Es sind vierzehn Gruppen von Lebensmitteln, die mit 90 Prozent den größten Teil der Allergien und Unverträglichkeiten auslösen.
Um es dem Verbraucher bei einer bestehenden Unverträglichkeit leichter zu machen diese Lebensmittel zu meiden, gibt es seit 2005 in Deutschland eine Kennzeichnungspflicht für diese Zutaten in verpackten Waren.
Die Etikettierungsvorschriften gelten EU-weit und verpflichten die Hersteller, Zutaten aus der Liste der Hauptauslöser auf der Verpackung ausnahmslos zu deklarieren – auch wenn sie nur in kleinsten Spuren enthalten sind.
Auf verpackten Lebensmitteln kennzeichnungspflichtige Zutaten sind Glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch (Milcheiweiß, Laktose), Nüsse, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite, sowie ab Ende 2008 Lupinen und Mollusken (Weichtiere wie etwa Schnecken).
Hintergrundinformationen zu den einzelnen Hauptauslösern allergischer und anderer Unverträglichkeiten.
* Erdnüsse
* Fisch
* Gluten
* Hühnerei
* Krebstiere
* Kuhmilcheiweiß
* Laktose
* Lupinen
* Nüsse
* Sellerie
* Senf
* Sesam
* Soja
* Sulfite und Schwefeldioxid
* Weichtiere
* Weizen